All’ombra/ Im Schatten

All’ombra

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Dal sud al nord del mondo
venni non sapendo perché,
Ma lí io forte tra forti
all’ombra di vulcani e limoni
di prelati e potentati
ruggivo soffrivo.
Della gabbia le sbarre ruppi
e fuggii.
Ma quanta malinconia ora
far tanto d’occhi chiari
nella nebbia che non svanisce.

 

Im Schatten
Vom Süden In den Norden der Erde zog ich, nicht wissend, warum. Aber dort, ich Starker unter Starken im Schatten von Vulkanen und Zitronen von Prälaten und Machthaber brüllt ich, litt ich. Die Eisengitter des Gefängnis fielen und ich floh. Aber welch Melancholie, nunmehr in diesen weitaufgerissenes Augen, In diesem undurchdringlichen Nebel.

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