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Karneval von Venedig – Il carnevale di Venezia

Ein Bericht  von Euronews über den Karneval von Venedig

Ein wahres Fest für die Augen ist der Karneval von Venedig. Die kunstvoll verzierten Masken gehören seit vielen Jahrhunderten dazu. Sie verbergen nicht nur den sozialen Status, sie sorgen auch dafür, dass der Träger ungehemmt feiern kann. Schon in Dokumenten aus dem 13. Jahrhundert wird ihre besondere Rolle erwähnt

 

Dass Venedig die Form eines Fisches hat, sieht jeder, der auf eine Landkarte schaut.
Tiziano Scarpa lädt uns ein, diesen Wunderfisch mit allen Sinnen zu entdecken – deshalb schreibt er nicht über Venedig, sondern darüber was mit uns in Venedig passiert. Die Kapitel lauten: Füße, Beine, Herz, Gesicht, Ohren, Mund, Nase, Augen. Wir erfahren, warum man sich in Venedig unbedingt verirren sollte, weshalb die Stadt als Kulisse für Liebeserklärungen ungeeignet ist und wieso Venedigs Schönheit hochgradig gesundheitsgefährdend ist.
Scarpa wirft viel vom Bildungsballast, der auf Venedig lastet, ins Meer und sorgt dafür, dass man über diesen wunderlichen Venedig-Fisch auf ganz neue Art ins Staunen gerät.

Una storia di Colapesce (V)

V episodio

Bolle

Si sostiene che anche un certo Giuseppe Garibaldi passò dallo stesso punto, eretto su un cavallo dal deretano felliniano come se fosse stato Federico Secondo. Superbo, meraviglioso, bellissimo nella sua camicia rossa, seguito dalla bellissima Anita formosa come Amalasunta più di Sofia Loren o Dolly Buster, a cavallo di uno stallone bianco, dai possenti fianchi felliniani, così lo vedeva l’immaginazione dei molti.
Sapeva Garibaldi che il Padrino, li teneva d’occhio, fiero della benevolenza reale, di quella borbonica, ma maledetto dal papa fiammingo però benedetto dal Papa Farnese? Dio quanto sono confusi i racconti popolari! Sono come tante bolle di sapone, come queste sono tante, si alzano, alcune si librano e tutte scoppiano nel nulla, quasi tutte. Invece la Bolla era una cosa Santa diceva la gente: ti ci compri la felicità che non hai sulla terra. Ecco quella era una bella cosa: potersi comprare qualche anno di quell’eterno
paradiso celeste.    Giufà disse che ad ogni    modo
Garibaldi non si era curato delle ciclopiche tracce e
neanche dell’armata Americana che al    seguito di
qualche napoletano che cantava “ O    Sole mio“
avrebbe inseguito    i teutoni che per il    gran    caldo
ansavano con la lingua fuori di Bocca nell’attraversare quell ‘INFERNOPROFONDOSUD, dentro quei roventi carri armati da cui di tanto in tanto si affacciavano come tanti hot dog. Di hot dog ne offrirono uno anche a Giufà, ma avrebbero voluto in cambio qualcosa da lui. Purtroppo Giufà era Giufà e non poté concludere quell’affare. Ci riuscirono però diversi altri più intelligenti di lui. Si conclusero molti accordi qui legali, lì illegali, ma tutti utili a chi la legge ce l’aveva o la faceva. Quante componende si fecero. Si racconta che in quel punto Garibaldi teneva in mano qualcosa che assomigliava ad una conchiglia, ma non si sa se stava ascoltando la voce del mare e quella di Cola Pesce o se stesse ascoltando Mazzini Kohl e Mitterand che conversavano su una certa Europa che volevano farsi o fare. Si sa i racconti della gente sono sempre così confusi! Ma chi era quest’Europa? C’è chi racconta una storia e chi un’altra. C’erano quelli che dicevano che fosse stata una bellissima donna che tutti avrebbero voluto avere . Anche quel toro furioso di Giove! E c’era un gran litigio: i Galli e i Germani la volevano a tutti i costi e a quelli di Giove e di Zeuss non la volevano neanche fare annusare! Ché quella era una donna d’alta classe e solo quelli che avevano certi requisiti potevano soddisfarla!

Una Storia di Colapesce formato Pdf

Le saline di Paceco a Trapani

Die Sprachschule Senzaparole und der Reiseveranstalter Sentiero… turismo haben gemeinsam eine Reise nach Sizilien gestaltet . Sie verbindete einen Italienisch-Sprachkurs in gewohnter Senzaparole-Qualität mit Ausflügen, Spaziergängen und Wanderungen. Die Reisenden erlebten Landschaft, Natur und Kultur im Westen Siziliens.

Trapani

Bilder von Trapani

Impressioni del nostro viaggio in Sicilia , a Trapani,nell’ottobre del 2011

Sizilien, die größte Mittelmeerinsel, ist eine kleine eigene Welt für sich, voller Brüche und Klischees, beinahe wie ein eigener Kontinent mit allem Besten und Schlechtesten, ein Hyper-Italia, das sich hier viel extremer und bunter präsentiert. Ein wildes Potpourri aus Sonne, Meer, Natur, Geschichte, Kultur und prallem Leben und einer gewissen Trägheit der Sizilianer, die gern ihrem Lebensmotto folgen, nichts tun zu müssen, weil es keinen Grund gibt. Griechische Tempel, römische Villen und Mosaiken, Barockpaläste und Jugendstil-Villen, zahllose Kirchen und Kathedralen wechseln sich ab mit grandiosen Gebirgslandschaften, Bergdörfern, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, Küsten mit idyllischen Buchten und malerischen Hafenstädten, halbfertige Skelettbauten auf stoppeligen Hügeln, überragt vom rauchenden, schneebedeckten Ätna, der sich immer mal wieder spektakulär austobt. Im durchdringenden Licht eines Sonnenauf- oder -untergangs aufs Schönste in Szene gesetzt, dass man immer wieder verzückt innehalten muss. Man trifft Norditaliener, die sich von der besonderen Insel-Energie angezogen fühlen und hier Hotels und B&Bs eröffnen. Dazu eine multikulturelle Küche, die ihre Tradition bewahren will und sich zugleich weiterentwickelt, wie auch eine junge Wein-Szene. Die gigantische Sonneninsel zwischen Bergen und Meer, umgeben von 1200 Kilometer Küste, bietet viel mehr, als man in einer Woche schaffen kann, deshalb haben wir uns den Westen mit der Provinz Trapani und die kleinen vorgelagerten Inseln für das nächste Mal aufgehoben. Einmal im Leben alles richtig machen. Buch kaufen, Flug buchen oder Auto mieten und eine perfekte Woche auf Sizilien erleben. Smart Travelling sagt Ihnen, wo Sie genau die Dinge finden, die das Flair der Region ausmachen. Nicht lange suchen, sondern einfach einen Lieblingsplatz nach dem anderen genießen. Das richtige Hotel, ein unvergessliches Restaurant, ein Besuch beim Bauern, eine versteckte Sehenswürdigkeit, eine wunderbare Wanderung. Nicht alles und jedes, sondern nur das wirklich Authentische und Besondere. Orte, an die man immer wieder gerne zurückkehren möchte, weil sie uns empfangen wie ein guter Freund. Sieben Tage Sizilien auf den Punkt gebracht, mit Fotos, Adressen, Interviews, Rezepten, Porträts und Aktionen.